Die Marke macht’s?

Posted by admin
November 2nd, 2010

Bei Handtaschen ist grundsätzlich erst einmal die Marke gefragt, wie es scheint. Jedoch ist nicht erwiesen, dass es immer die Marke ist, die eine Frau dazu bringt, sich eine Tasche dann auch zu kaufen. Bei Handtaschen kommt es meistens auf das Innenleben an, was in erster Linie geräumig sein sollte, gleichzeitig aber auch seine Zwecke erfüllen kann. Wenn dann noch das Design stimmt, ist die Tasche schon so gut wie gekauft.

Natürlich gibt es Konsumentinnen und Konsumenten, die sich ein bestimmtes Modell von einer Marke wünschen. Einfach, weil sie einen “Narren daran gefressen haben”. So stehen viele auf Fossil oder Nike, einfach weil die Taschen sportlich aussehen, aber auch im Alltag ihren Zweck erfüllen. Jansport geht beispielsweise gerne in die jüngere Generation, ist sie doch mit ihren praktischen Rucksäcken ebenso bekannt wie Eastpak. Eine Marke, die seit den Neunzigern beliebt bei Schülern und jungen Erwachsenen ist.

Was an den Modellen der jeweiligen Marke auf jeden Fall erkenntlich ist, ist die Zielgruppe, die angesprochen werden soll. So befasst sich Oilily beispielsweise mit der Gestaltung von blumigen Designs oder flippigem Aussehen, was hauptsächlich die jungen Prinzessinnen ansprechen soll, die gerade erst in das Alter kommen, wo eine Tasche zum Begleiter werden kann. Daneben ist beispielsweise Poodlebag eher für den Partytyp eine Alternative, der auf das chaotische und vor allem aufgestylte Image steht.

Was die Verarbeitung und das Material angeht, kann man bei Markentaschen allerdings davon ausgehen, dass grundsätzlich gute und vor allem beliebte Stoffe verwendet werden. Häufig ist Leder eine Option, manchmal aber auch Stoffe, die robust und fest sind, um auch ein paar Jahre zu halten. Falsch machen kann man mit einer Markentasche allerdings wenig, solange man den Preis bezahlen kann, der so mancher Frau schon einmal ins Haushaltsgeld gegangen ist.

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